Herz-Kreislaufdiagnostik in unserer Praxis:

Das EKG (Elektrokardiogramm) registriert die bei jeder Herztätigkeit auftretenden elektrischen Aktionsströme des Herzmuskels. (mehr dazu)


Mit dem Belastungs-EKG (Ergometrie) wird die Belastungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems untersucht (das Pulsverhalten unter Belastung ist oft proportional zur Leistungssteigerung des Herzens zu sehen). (mehr dazu)


Das Langzeit-EKG zeichnet fortlaufend das EKG über mehrere Stunden (meist 20-24 Stunden) auf. (mehr dazu)


Die Spiroergometrie stellt eine wichtige Erweiterung des Belastungs-EKGs (s. d.) dar. (mehr dazu)


Die Kontrolle von Herzschrittmachern und implantierten Defibrillaroren (ICD) überprüft sowohl die Einstellung (z. B. Puls- oder Ansprechverhalten) als auch den Funktionszustand (z. B. Batterieladung) des Gerätes. (mehr dazu)


Bei der Langzeit-Blutdruckmessung wird ähnlich wie beim Langzeit-EKG der Blutdruck fortlaufend über viele Stunden (meist 20-24 Stunden) gemessen. (mehr dazu)

 

Im Herzecho (Herzultraschall, UKG) lassen sich mittels Ultraschallwellen Herzstrukturen (z. B. Herzmuskel, Herzklappen) sichtbar machen. (mehr dazu)


Beim Belastungsultraschall (Stressecho) wird während eines Belastungs-EKGs auf den einzelnen Leistungsstufen ein Herzecho angefertigt. (mehr dazu)


Durch die Transösophageale Echokardiographie (TEE, Schluckultraschall) werden Bereiche des Herzens dargestellt, die in der Tiefe des Brustkorbs liegen und durch das normale Herzecho oft nur unzureichend erfasst werden können. (mehr dazu)


Die Röntgenuntersuchung des Thorax bildet Herz, Lunge und umgebendes Gewebe ab. Es lassen sich dadurch neben Veränderungen der Herzform vor allen Dingen Lungenveränderungen, wie z. B. ein Wasserstau untersuchen und darstellen. (mehr dazu)


Die Herzkatheteruntersuchung erfolgt, wenn eine Verengung der Herzkranzgefäße vermutet wird oder eine Pumpschwäche des Herzmuskels ungeklärter Ursache bzw. ein Herzklappenfehler vorliegen. (mehr dazu)

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